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B07273

Gasthaus zum Tanne

SchlagworteHaustafel, Gasthaus, Hotel, Taverne, Tanne, Zollhaus, Waaghaus, Bühne, Saal, Tannensaal, Wirtshausschild Gasthaus zum Tanne
Jahr
Standort
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KategorieHaustafel
  • Das genaue Baujahr des Gasthauses zur Tanne ist unbekannt, wird jedoch im Zehntenrodel von 1541 erstmals erwähnt.
  • 1651 schenkte der damalige Wirt, Hans Rüegg, eine Wiese vor seinem Gasthof für den Bau einer Kirche, womit Bauma zu einer Kirchgemeinde wurde.
  • Nach und nach gruppierte sich um Kirche und Gasthaus eine eigentliche Siedlung.
  • 1661 erteilte die Zürcher Regierung dem Ort Bauma das Marktrecht. Deshalb erstellte der Tannenwirt ein Zoll- und Waaghaus.
  • 1786 brannten im Dorf neun Häuser nieder, darunter auch den Gasthof zur Tanne mit dem Zoll- und Waaghaus.
  • Ein Jahr später wurde das Gebäude mit dem heutigen Kubus neu aufgebaut.
  • 1864 wurde eine Metzgerei eingebaut, später eine Bijouterie, 1885 erfolgten Umbauten, 1895 ein Backsteinanbau mit Tanzsaal und Bühne.
  • 1964 erwarb die Politische Gemeinde Bauma den Gasthof, vor allem um den Saal für Vorführungen der Vereine zu erhalten. Im Untergeschoss fand die Gemeindebibliothek einige Jahre eine Bleibe.
  • 1997 wurde das Gebäude umfassend saniert, Fremdenzimmer eingebaut und der Saal mit den modernen Beleuchtungs- und Audioanlagen ergänzt.
  • Als besonderes Schmuckstück prangt seit 1775 das prächtige Wirtshausschild an der Tanne.
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    09.08.2021. 18:12

    B08555

    Krone_Saland

    SchlagworteInfotext, Gasthaus, Krone, Saland Krone_Saland
    Jahr2021
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    KategorieHaustafel
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    13.07.2021. 19:11

    B07250

    Katholische Kirche

    SchlagworteHaustafel, Katholische Kirche, kath. Katholische Kirche
    Jahr1903
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    KategorieHaustafel
  • Bis 1803 war der katholische Gottesdienst im Kanton Zürich
  • verboten. Danach bildeten sich nach und nach kleine katholische
  • Gemeinschaften. In Bauma übernahmen Kapuziner aus dem Kloster
  • Rapperswil die Seelsorge der Missionsstation Wald. Ihnen war ab
  • 1888 auch die Betreuung der weit verstreuten Katholiken im oberen
  • Tösstal anvertraut. Ab 1891 fand in der Brauerei in Gublen der
  • Unterricht für die Kinder statt, zum Teil wurde hier auch die heilige
  • Messe gelesen. Später wurde im Löwen Juckern der Saal als
  • Unterrichts- und Gottesdienstlokal gemietet. (28. Okt. 1894, erste
  • Messe gelesen).

  • Im Herbst 1902 wurde mit dem Bau der Kirche begonnen. Erstellt
  • nach den Plänen von Architekt Hermann Siegrist, Winterthur. Am
  • Bettag 1904 wurde der erste Gottesdienst gehalten. Der Abschluss
  • des Innenausbaus fand aber erst 1906 statt mit den Gemälden an
  • Hochaltar und Decke. Im März 1904 zog Alfons Munding als erster
  • Pfarrer der Missionsstation Bauma im Pfarrhaus ein. Dazu gehörten
  • auch die Katholiken der Gemeinden Fischenthal, Bäretswil,
  • Sternenberg und Wila. Im gleichen Jahr fand die Glockenweihe statt,
  • ein Jahr später wurde die Orgel eingeweiht.

  • Im Jahre 1915 mussten grosse Schäden am Pfarrhaus repariert
  • werden. Sie waren wegen dem schlechten Baugrund im alten
  • Tössbett entstanden. Am 29. Oktober 1922 konnte die Kirche zum
  • ersten Mal geheizt werden.

  • 1951 erfolgten der Sakristeianbau und die Sanierung des Pfarrsaals.
  • Erst 1956 folgten dann die Vergrösserung der Kirche und der Bau
  • des Kirchturms.

  • 1976 erfolgten der Ausbau der Kirche und die Renovation des
  • Pfarreisaals unter der Kirche. Letztes Grossereignis: Weihe der vier
  • neuen Kirchenglocken am 26. August 1990.
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    13.07.2021. 19:11

    B07299

    Haus Hörnliblick

    SchlagworteHaustafel, Hörnliblick, Spitex, Sekundarschule, Wohnhaus, Schopf, Waschhaus, Schweinestall, Gemeindeschlachthaus Haus Hörnliblick
    Jahrca. 1900
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    KategorieHaustafel
  • - 1828 / 29 wurde der Hörnliblick als doppeltes Wohnhaus mit freistehendem Schopf, Waschhaus und Schweineställen sowie Gemeindeschlachthaus durch Heinrich Kündig, Kantonsrat, Wellenau erstellt.
  • - Neue Besitzer waren von:
  • - 1842 - 1874: Johann Rudolf Guyer, Neuthal
  • - 1874 - 1901: Adolf Guyer-Zeller, Neuthal
  • - 1901 - 1925: August Schön-Huber, Malermeister
  • - 1925 - 1961: Paul Schön-Muggli, Malermeister
  • - ab 1961: Wolfensberger AG
  • - Auf Grund der langjährigen Besitzer bezeichnen alte Baumerinnen und Baumer das Haus als Schööne-Huus.
  • - 1838 - 1873 befand sich im ersten Stock die neugegründete Sekundarschule
  • - 1864 - 1911 befand sich im Untergeschoss die Bäckerei Lattmann
  • - 1901 - 1966 diente das Nebengebäude als Malerwerkstatt von Paul Schön, ab 1958 von Willy Altenburger.
  • - 1902 Umbau des Zweifamilienhauses in ein Mehrfamilienhaus
  • - 1898 ca. Abbruch des Gemeindeschlachthauses, wegen der Erstellung der Hörnlistrasse.
  • - 1877 - 1957 war im 1. Stock ein Bijouterie- und Uhrenladen eingemietet.
  • - 1987: Unterschutzstellung der Liegenschaft durch die Denkmalpflege des Kantons Zürich.
  • - 1989: Restaurierung des Blitzableiters
  • - 2017: Umbau des freistehenden Schopfes zum Spitex-Zentrum
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    06.07.2021. 17:44

    B07295

    Heimatwerk

    SchlagworteHaustafel, Heimatwerk, Heimarbeit, Weberei, Spinnerei, Laden, Textil, Textilindustrie, Schaufelberger, Huber, Bruhin Heimatwerk
    Jahr1882
    Standort
    Ordner
    KategorieHaustafel
  • Heimatwerk / Herrschaftshaus der Seidenfabrik

  • 1882 Erbaut als Villa Schaufelberger, Besitzer der Seidenweberei nebenan
  • 1886 Kauf durch Jakob Huber
  • 1928 Gründung der Genossenschaft zur Förderung der Heimarbeit, um den Kleinbauern Gelegenheit zu bieten ihr bescheidenes Einkommen aufzubessern.
  • 1930 Verkauf der Villa Huber an Julius Bruhin. Seine Frau Emilie wirkte als Geschäftsleiterin der Handweberei Zürcher Oberland und stellte ihr Haus als Geschäftsstelle und Ladenlokal zur Verfügung. 1996 Errichtung einer Stiftung zur Erhaltung und Förderung des traditionellen Handwerks im Zürcher Berggebiet
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    25.05.2021. 17:36